Arbeit 4.0: Neue Ziele für die Personaler // vierpunktnull: Geschäftspraxis

Dieser Beitrag ist im November 2015 im neuen Fachnewsletter vierpunktnull: Geschäftspraxis erschienen.

Das Werben um den Facharbeiter vonmorgen und übermorgen könnte noch intensiver werden: Um etwa 350.000 neue Arbeitsplätze könnte der Bedarf der Industrie bis zum Jahr 2025 steigen. Das haben Strategen der BostonConsulting Group (BCG) in einer Studie veranschlagt, in der sie die Auswirkungen der Digitalisierung auf 23 Sektoren des produzierenden Gewerbes untersucht haben.

Auch wenn im ersten Schritt durch vernetzte Anlagen, 3D-Druck und neue Industrie-Dienstleistungen die Produktivität steigt, so sehen die Berater keineswegs menschenleere Fabriken vor sich – sondern eine anspruchsvolle Dekade für die Personaler in der Industrie: „Auf sie kommen riesige Herausforderungen zu“, sagt Rainer Strack, verantwortlicher Partner für Personalmanagement und -entwicklung bei BCG in Deutschland.„Die strategische Personalplanung wird wichtiger als die Finanzplanung, weil es die knappste Ressource für ein Unternehmen steuern wird.“

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